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Als der Schrebergarten leuchten lernte.
Der eigentliche Zauber begann mit der Dämmerung. André Neumann alias nthirteen fuhr seinen Modularsynthesizer hoch und strich mit einem Geigenbogen über seine E-Gitarre, während die Sonne unterging. Goldenes Abendlicht mischte sich mit Farbspots in Türkis, Lila und Blau – die „Erdbeere" versank für ein paar Minuten in einem verträumten Meer aus Musik und Farbe, das man in einer Kleingartenanlage einfach nicht erwartet.

EFA
28. Juli3 Min. Lesezeit


Techno & Theater: Gullinborstis Mitternachtsritt
Es ist eine fast schon prophetische Ironie, wenn Martin Thoms von Theater Magica die Geschichte von Lokis List erzählt, jener Erzählung über die mühsame, magische Herstellung des Ebers Gullinborsti durch die Zwerge, während am anderen Ende des Raumes Toni Materne, RheinElektra und ein Special Guest genau diesen Prozess klanglich imitierten.

EFA
2. Jan.2 Min. Lesezeit


Sonus Urbis - Der Klang der Stadt
Wenn „Kirchenmusik“ meist in Orgelbrausen und Chorgesang mündet, rüttelt „Sonus Urbis – Der Klang der Stadt“ kräftig an dieser Vorstellung. Was sich wie ein Sakrileg anhört – elektronische Musik in Gotteshäusern – entpuppt sich als faszinierendes Experiment. Eine Entschleunigungsoffensive, die den Geist zur Ruhe zwingt und das Ohr für das Unerwartete öffnet. Initiiert vom „Elektrischen Frequenz Arrangement (EFA)“, bahnt sich hier ein neuer Weg, wie urbane Räume, auch sakrale,

EFA
31. Juli 20253 Min. Lesezeit
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Als der Schrebergarten leuchten lernte.
Der eigentliche Zauber begann mit der Dämmerung. André Neumann alias nthirteen fuhr seinen Modularsynthesizer hoch und strich mit einem Geigenbogen über seine E-Gitarre, während die Sonne unterging. Goldenes Abendlicht mischte sich mit Farbspots in Türkis, Lila und Blau – die „Erdbeere" versank für ein paar Minuten in einem verträumten Meer aus Musik und Farbe, das man in einer Kleingartenanlage einfach nicht erwartet.


EFA SPECIAL I: Patch, Play, Repeat.
Das EFA Special I hat gezeigt, dass der Bedarf da ist. Für Räume, in denen man einfach machen darf. Für Abende, die Workshop, Begegnung und Musik unter einem Dach zusammenbringen.


Ein Nachmittag zwischen Oszillatoren und Vinyl-Schätzen
An den Ständen herrschte das Goldgräberstimmung. Wer nach seltenen Vinyl-Pressungen grub, tat dies mit einer Hingabe, die man sonst nur von Archäologen bei der Freilegung von Troja kennt. Von staubigen Techno-Scheiben bis hin zu Hip Hop-und japanischen Idol-Platten, die so nostalgisch und gleichzeitig erfrischend klangen, dass man sich darin hätte duschen können.
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Als der Schrebergarten leuchten lernte.
Der eigentliche Zauber begann mit der Dämmerung. André Neumann alias nthirteen fuhr seinen Modularsynthesizer hoch und strich mit einem Geigenbogen über seine E-Gitarre, während die Sonne unterging. Goldenes Abendlicht mischte sich mit Farbspots in Türkis, Lila und Blau – die „Erdbeere" versank für ein paar Minuten in einem verträumten Meer aus Musik und Farbe, das man in einer Kleingartenanlage einfach nicht erwartet.
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