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Dienstleistungen (5)

  • LC Basic

    LC Basic - Labelcode-Nutzung für dein Release - Du erhältst eine Katalognummer & Excel-Vorlage zur Datenerfassung - Bei bereits veröffentlichten Tracks: Bitte ISRC & EAN angeben - Du trägst den Labelcode selbstständig beim Distributor ein - Paketpreis für je 10 Tracks Was brauchst du? - Selbstverpflichtungserklärung von dir als Künstler:in, dass du die:der Urheber:in bist - die Orginal Audio-Files (WAV, FLAC) - Metdadaten (Titel, Länge, Beteiligte, etc.) - ISRC/EAN (wenn bereits veröffentlichte Tracks) Rechte & Fairness - Du bleibst Urheber:in deiner Werke - Das Label wird nicht als Mitwirkender aufgeführt - Du darfst den Labelcode nicht weitergeben - Veröffentlichung unter dem Namen TNB RECORDS mit Labelcode

  • Probestunde buchen - EFA Beat School

    Dein Weg in die elektronische Musik mit Beatmaking, DJing und Producing für Kids, Teens und Erwachsene.

  • LC Pro

    LC Pro - Alle Leistungen aus LC Plus (Nutzung Labelname, Labelcode, GVL-Registrierung) - TNB übernimmt den vollständigen Upload bei deinem Distributor (z. B. iMusician) - ISRC- & EAN-Codes werden für dich vergeben - Alle Formate & Cover werden geprüft Was brauchst du? - Selbstverpflichtungserklärung von dir als Künstler:in, dass du die:der Urheber:in bist - die Orginal Audio-Files (WAV, FLAC) - Metdadaten (Titel, Länge, Beteiligte, etc.) - ISRC/EAN (wenn bereits veröffentlichte Tracks) Rechte & Fairness - Du bleibst Urheber:in deiner Werke - Das Label wird nicht als Mitwirkender aufgeführt - Du darfst den Labelcode nicht weitergeben - Veröffentlichung unter dem Namen TNB RECORDS mit Labelcode

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Veranstaltungen (7)

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Blogbeiträge (28)

  • Klang & Knöpfe: Von Tiefsee über Asphalt zum Blätterrauschen

    Sounddesign-Workshop beim Auerworld Festival 2026 in Auerstedt Freitagmittag, die Sonne strahlt sommerlich auf das Festivalgelände bei Auerstedt. Während sich zwischen den Weiden die ersten Menschen vergnügt zur Morgendusche aufmachen und die Yoga-Wiese auf dem Sportplatz zum Anlaufpunkt für all jene wird, die den Tag mit dehnender Ausgeglichenheit beginnen wollen, passiert im Electric Circus etwas Unerhörtes: Es wird nachgedacht. Und zwar über Frequenzen. Unter dem Titel „Klang & Knöpfe“ haben wir für 4 Stunden ein improvisiertes Klanglabor aufgebaut. Die Mission: Den Festival-Menschen eine Frage stellen, die sonst im Line-up untergeht. Wie klingt eigentlich deine Umwelt – und wie überredet man einen Synthesizer, genau diese Geschichte zu erzählen? Ein Rückblick aus der Abteilung für Presslufthammer-Patches und Wasserdruck-Bässe. Andreas Tenner und Stephan Gruber beim Testen des Korg Elekctribe MK2. Der Nullpunkt: Was ist eigentlich ein Geräusch? Bevor auch nur ein einziger Regler gedreht werden durfte, gab es die erste soziale Hürde: Die Definition dessen, was wir eigentlich hören. Ist das nun ein Ton, ein Geräusch oder schon Krach? Keine trockene Theorie, sondern der unvermeidliche Realitäts-Check. Wer zum ersten Mal versucht, die akustische Tristesse einer Betonwüste in eine analoge Wellenform zu gießen, merkt schnell: Die eigene Umwelt zu ertragen ist eine Sache, sie in Oszillatoren zu übersetzen eine ganz andere. Drei Stationen, drei Welten Das Setup war überschaubar, aber effektiv in drei Welten unterteilt: Unterwasser (gedämpfte, wabernde Bässe für die schlechten Tage), Stadt (mechanischer, aggressiver Rhythmus für den Berliner Seelenzustand) und Wald (unregelmäßige, organische Flächen für die Aussteiger-Romantik). Dazwischen konnte man im minimalistischen Maschinenpark umher wandern: Roland T-8 und S-1, ein Behringer JT-Mini, ein Pharao, ein Waldorf Rocket, der Korg Electribe und der allseits beliebte Arturia MicroFreak. Kein verstaubtes Hochschullabor, sondern haptische Plastik- und Metallkisten, die darum bettelten, angefasst zu werden. Wer braucht schon Berührungsängste? Das Erstaunliche an solchen Formaten ist ja immer die Erkenntnis, dass man kein elitäres Tonstudio-Diplom braucht, um Lärm zu machen. Die Hemmschwelle, die sonst vor jedem technisierten Gerät aufgebaut wird („Ich kauf lieber nix, ich mach das eh kaputt“), war nach zehn Minuten Makulatur. Wer keine Ahnung von Filtern, Hüllkurven oder Cutoff hatte, schraubte eben so lange, bis das Kopfkino hörbar wurde. Kein Vorführeffekt, kein akademisches Gehabe – einfach Machen. Es war ein ständiges Kommen und Gehen. Mal zwanzig Leute unter dem riesigen Sonnensegel, mal dreißig, je nachdem, wie stark der Kater vom Vorabend oder die Hitze drückte. Manche blieben fünf Minuten, um mal eben schnell den Bass zu triggern und direkt weiter zur nächsten Bühne zu ziehen. Andere hingen die vollen vier Stunden fest. Perfekt so. Niemand musste sich rechtfertigen, niemand einen Anwesenheitsschein vorlegen. Die To-Do-Liste für die Zukunft Seien wir ehrlich: Das Gear war kompakt. Für die nächste Runde nehmen wir uns vor, das Arsenal aufzustocken und – was das Wichtigste ist – den Leuten endlich etwas Greifbares mitzugeben. Ein kleiner USB-Mitschnitt oder Download-Link des eigenen Noise-Kunstwerks für die Daheimgebliebenen. Aus dem Festival-Experiment soll schließlich ein handfestes Andenken werden. Am Ende blieb ein ein schattiges Plätzchen, in dem nicht konsumiert, sondern produziert wurde. Tiefsee, Asphalt und Wald, aus Kabeln und Steckern zusammengebastelt, mitten im thüringischen Idyll. Man muss den Leuten kein Handbuch hinlegen, damit sie kreativ werden. Man muss ihnen nur die Werkzeuge in die Hand drücken und sagen: Probier einfach mal. Falls ihr Interesse an einem der Workshops habt oder ihr bei einem eurer Festivitäten ebenfalls Knöpfe drücken möchtet, schreibt uns einfach eine E-Mail an: efa.erfurt@gmail.com Fotos: Amina Zaidi Workshopleitung: Toni Materne, Stephan Ratajczak, Andreas Tenner

  • Als der Schrebergarten leuchten lernte.

    Licht-Klang-Kunst in der Kleingartenanlage „Erdbeere“ Am 11. Juli verwandelte sich die Kleingartenanlage „Erdbeere" in Erfurt für einen Abend in etwas, das ihre Gründer:innen vermutlich nicht auf dem Zettel hatten, als sie in den 1920er-Jahren die ersten Beete umgruben: einen begehbaren Klang-Licht-Raum. Ein Rückblick von der Abteilung für Kobolde, Modularsynthesizer und schmerzende Wadenmuskeln. André Neumann alias nthirteen performte Live zu den Leuchtenden Gärten. 1,5 Hektar Herausforderung Wer die „Leuchtenden Gärten" plant, lernt schnell: Ein historischer Hohlweg durch 1,5 Hektar öffentliche Parkfläche sieht auf dem Papier hübsch überschaubar aus. In der Realität ist er vor allem eins – lang. Sehr lang, wenn man Technik, Lichtinstallationen und Boxen von A nach B schleppt. Das EFA-Team kann bestätigen: Die größte Herausforderung des Tages war nicht die Klangkulisse, sondern die eigene Wadenmuskulatur. Der musikalische Ablauf geriet dadurch minimal ins Rutschen – aber wer schon mal versucht hat, einen Park oder eine Wiese in eine Bühne zu verwandeln, weiß, dass „leichte Verzögerung" hier fast schon ein Kompliment ist. Kobolde statt Mandalas Ursprünglich war von Mandalas und Papierlichtern die Rede. Am Ende wurde daraus etwas viel Charmanteres: Gemeinsam mit Theater Magica zauberten die Workshop-Teilnehmenden kleine weiße Kobolde auf schwarzes Papier – Figuren, die im Laufe des Nachmittags entstanden und am Abend in den Bäumen der Anlage hingen, als hätten sie sich dort schon immer versteckt. Parallel dazu führte Theater Magica ganz klassisch die Nachtfarbenmalerei auf schwarzem Tüll durch: Mit Einbruch der Dunkelheit schienen auch diese Figuren zwischen den Bäumen zu schweben, als hätte der Garten selbst beschlossen, ein bisschen zu verzaubern. Der Workshop war durchgehend gut besucht, quer durch die Generationen, und offenbar auch für den MDR interessant genug für einen eigenen Beitrag. Kleingarten trifft Lichtkunst trifft Landesrundfunk – das muss man dem Konzept erstmal nachmachen. Warm-Up zwischen Beeten Bevor die Elektronik-Schwergewichte übernahmen, sorgte Herr Radinski für ein herzliches Warm-Up zum Reinkommen und Entspannen – die perfekte Einstimmung, um mit einem Kaltgetränk in der Hand auf der Wiese das Leben zu genießen. Danach übernahm Klinke auf Cinch, an diesem Tag vertreten durch Clemens Kynast und Lutz Hartmann, mit heißen Vinylscheiben voller House und tanzbarer Electronica. Feinste Ohrenschmäuse, unweit der Kohl-und Rübenbeete entfernt – auch das muss man in Erfurt erstmal so hinbekommen. Der Moment, in dem die Erdbeere leuchtete Der eigentliche Zauber begann mit der Dämmerung. André Neumann alias nthirteen fuhr seine Band, bestehend aus Synthesizer, Sampler und Looper, hoch und strich mit einem Geigenbogen über seine E-Gitarre, während die Sonne unterging. Goldenes Abendlicht mischte sich mit Farbspots in Türkis, Lila und Blau – die „Erdbeere" versank für ein paar Minuten in einem verträumten Meer aus Musik und Farbe, das man in einer Kleingartenanlage einfach nicht erwartet. Getoppt wurde dieser Moment höchstens von Frank Fairlight – bekannt in gewissen Kreisen auch als der Jean-Michel Jarre aus Mechterstedt – der auf den beleuchteten Terrassen ein Ambient-Set spielte, das Stimmung und Energie des Abends noch einmal auf den Punkt brachte. Analoge Klangflächen zwischen Johannisbeersträuchern: Es gibt schlechtere Feierabendbeschäftigungen. Satt wurde niemand, der nicht wollte Für die kulinarische Versorgung sorgten gleich zwei Seiten der Gartenzaun-Diplomatie: Fleischliebhaber:innen wurden vom Marienhof auf dem Ringelberg versorgt, während Fairly Fair mit nachhaltigen Zutaten für Vegetarier:innen und Veganer:innen auftischte. Zwischen Lichtkunst und Ambient-Klängen fand also auch die Grillzangen-Fraktion und die Tofu-Fraktion friedlich zueinander – Basisdemokratie eben, ganz im Sinne der Kleingartenanlage. Fazit: Unkonventionelle Orte, konventionell gute Idee Was am Ende bleibt, ist genau das, worauf das EFA-Team gehofft hatte: die Erkenntnis, wie viel kreatives Potenzial in Erfurter Orten steckt, an denen man es zuerst gar nicht vermutet. Als der Schrebergarten leuchten lernte und zur Bühne wurde, Kobolde in Bäume einzogen, und ein Geigenbogen auf eine E-Gitarre traf, während irgendwo im Hintergrund der Duft von Grillfleisch und veganem Streetfood durch die Beete zog. Das EFA-Team, Theater Magica und die Kleingartenanlage „Erdbeere" haben gezeigt, dass Basisdemokratie und Modularsynthesizer erstaunlich gut zusammenpassen. Bis zum nächsten Mal :) Fotos von Andreas Kubitza Event by EFA

  • EFA SPECIAL I: Patch, Play, Repeat.

    Der erste Patch sitzt. Am 2. Mai öffnete die Jederkann Galerie am Leipziger Platz ihre Türen für das erste EFA Special. Was folgte, war ein Abend, der zeigte, was passiert, wenn man Menschen mit dem richtigen Gear und einem sicheren Rahmen zusammenbringt: Neugier, die sich ihren Weg in kreative Synapsen bahnt. Das TipTop Audio Modular System von Konstantin Gervis zog alle Gäste in seinen Bann. Neue Gesichter, neue Hände an alten Knöpfen Was uns am meisten gefreut hat: Viele Gäste hatten vorher noch nie einen Synthesizer, eine Drummachine oder ein Modularsystem in der Hand gehabt. Genau dafür haben wir einen Safe Space geschaffen – einen Raum, in dem man einfach machen darf, ohne dass jemand auf die Finger haut. Die Synth Corner, betreut von David Schöne, war durchgehend besetzt. Doepfer-Module von Michael Oschmann betreut, einfache Klangerzeuger, komplexe Systeme, alles durfte angefasst, ausprobiert und befragt werden. Der einzige Nachteil des Abends: Die Zeit reichte nicht. Mehr als einmal hörten wir, dass man gerne noch länger geblieben wäre. Das nehmen wir sehr gerne mit für die kommenden Events. Euer Feedback ist uns wichtig! Konstantin Gervis und die Kunst, ein Instrument zu verstehen Konstantin Gervis von Tiptop Audio hat etwas Seltenes gemacht: Er hat nicht erklärt, wie Technik funktioniert – er hat gezeigt, wie man sie spielt. Mit seinem Buchla-inspirierten West-Coast-System zog er die Gäste in seinen Bann, ließ warme, lebendige Klänge entstehen und öffnete anschließend den Raum für Fragen. Was dabei herauskam, war weniger technisches Fachwissen als vielmehr ein Gespräch über Kreativität, Intuition und den eigenen Umgang mit Klang. Frank Fairlight – Entertainer und Zeitreisender Frank Fairlight hätte Geschichtsstunden interessanter gemacht. Mit der Lässigkeit eines Mannes, der Jahrzehnte in der Musikbranche verbracht hat, führte er durch die Eigenheiten und Macken ikonischer Synthesizer aus den 70ern und 80ern. Ein Juno-60, ein Moog Voyager und ein Nord Stage 3 standen bereit – und Frank spielte zwischendurch Melodien, die man sofort kannte. A-ha, Pink Floyd, Momente, in denen der Raum kurz innehielt. Auch hier: zu wenig Zeit zum Ausprobieren. Die Location hat ihre Grenzen, und wir haben sie gespürt. Notiz für Special II. Electric Knife – Gear Showcase aus Leipzig Nils von Electric Knife reiste aus Leipzig an und brachte eine Auswahl mit, die Augen leuchten ließ. Von Teenage Engineering über Modular-Systeme bis hin zu einfachen Samplern – sein Stand war eines der Highlights des Abends. Wer mit ihm sprach, merkte schnell: Hier redet jemand, der sein Handwerk kennt und liebt. Nils eröffnet bald seinen eigenen Laden in der Jahnallee 71 in Leipzig. Die EFA war, wie er selbst sagte, ein guter Testlauf. Wir sind froh, dass er dabei war. Die Nacht gehörte den Live-Acts zum EFA SPECIAL I nthirteen eröffnete mit einem Modular-Set, das keine Kompromisse kannte. Berghain-Techno, live gebaut, mit einer Präzision, die den Raum veränderte. Wer es verpasst hat: Das Set ist auf YouTube zu finden. HCHx brachten als vierköpfige Crew einen Sound auf die Bühne, der so cremig und warm war, dass Stehenbleiben keine Option mehr war. Melodic House, Minimal, mit einem Lächeln im Gesicht der Band, das sich direkt übertrug. Roger Reese schloss den Abend so, wie er gehört werden wollte: handgemacht, roh, irgendwo zwischen Breakbeat, Techno und Drum'n'Bass. Kein Zeh stand still. Danke Ein Abend wie dieser läuft nicht von selbst. Radi, David, Sven und Andreas haben Auf- und Abbau gestemmt, die Technik betreut und dafür gesorgt, dass alles steht, bevor die ersten Gäste kamen. Danke. Ernsthaft. Was bleibt Das erste EFA Special hat gezeigt, dass der Bedarf da ist. Für Räume, in denen man einfach machen darf. Für Abende, die Workshop, Netzwerken und Musik unter einem Dach zusammenbringen. Wir haben Feedback gesammelt, Notizen gemacht und wissen jetzt genauer, was wir beim zweiten Special am 7. November besser machen wollen. Schön, dass ihr da ward. Lasst gerne den ein oder anderen Kommentar da, wir freuen uns schon aufs nächste Mal! EFA SPECIAL II - Tickets gibts hier! Fotos by Lachriz

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Andere Seiten (29)

  • Workshops | Tinnibo

    Lerne Musikproduktion und Tontechnik in praxisnahen Workshops – für Anfänger und Fortgeschrittene. Auch spezielle Themen wie Synthesizer-Workshops, Social Media für Newcomer, Beatmaking oder Individuelle Workshops. Entdecke die Welt der Musik-produktion mit Tinnibo Workshops Du träumst davon, eigene Beats zu kreieren, professionelle Aufnahmen zu machen oder die Geheimnisse des Sounddesign s zu lüften? Unsere Workshops bieten dir genau das Wissen und die Fähigkeiten, die du dafür brauchst – praxisnah, inspirierend und mit einer ordentlichen Portion Spaß! Praxisorientiertes Lernen Unsere Workshops bieten dir die Möglichkeit, das Gelernte direkt anzuwenden. Erfahrene Dozenten Lerne von Profis aus der Branche, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit dir teilen. Individuelle Betreuung Wir gehen auf deine persönlichen Bedürfnisse ein und unterstützen dich auf deinem musikalischen Weg. Warum Tinnibo Workshops? Wir wissen, dass du Musik aus Leidenschaft machst. Unsere Workshops sind so gestaltet, dass du nicht nur die technischen Fähigkeiten lernst, sondern vor allem Begeisterung spürst und Spaß dabei hast, die hinter jedem Beat, jedem Sound und jeder Melodie steckt. Hier geht es nicht um trockene Theorie – hier geht es um deine Musik, deine Kreativität und deinen ganz persönlichen Sound. In unserem Blog erfährst du alles über die bisherigen Workshops und Events. Individuelle Beratung Beatmaking Workshop Entdecke die Welt von Drummachines, Hardware-Samplern und Synthesizern. Lerne innovative Genretechniken und kreiere deine eigenen Beats, die Menschen zum Tanzen bringen. Ob in Gruppen oder als Einzeluntericht erfährst du hier die Grundlagen des Beatmakings, erhältst einen Überblick über moderne Musikgenres, Sampling als Kunstform und lernst Techniken, sowie Freestyle-Beatmaking. Jetzt buchen Mehr Infos FAQ Social Media Workshop Dein 4-Tages-Workshop für strategisches Wachstum! Erfahre, wie du mit kreativen Inhalten mehr Reichweite generierst, echte Fans aufbaust und Social Media für deine Karriere nutzt. Mit praxisnahen Tipps, Erfolgsstrategien und individueller Beratung. Ob in Gruppen oder im Einzelcoaching – hier lernst du die Grundlagen von Social-Media-Strategien, erfährst, wie du deine Inhalte gezielt auf dein Publikum ausrichtest, entwickelst einen eigenen Content-Plan und bekommst praxisnahe Tipps zu Community-Aufbau, Engagement und Monetarisierung. Jetzt buchen Mehr Infos FAQ Recording Workshop Lerne, wie du deine Songs professionell aufnimmst und den perfekten Sound kreierst. Vom Mikrofon bis zum Mixing – hier werden die Grundlagen der Aufnahmetechnik vermittelt. Erweitere dein Wissen, um deine eigenen Aufnahmen und Songs besser zu machen. Ob in Gruppen oder als Einzeluntericht, hier lernst du die wichtigsten Bestandteile eines Recording Studios kennen, betrachtest verschiedene Möglichkeiten der Mikrofonierung und lernst die Basics zu Signalwegen und Equipment. Jetzt buchen Mehr Infos FAQ Live-Performance Workshop Deine Musik gehört auf die Bühne! Erfahre, wie du deine Tracks live performst und das Publikum mitreißt. Ob in Gruppen oder als Einzeluntericht, hier erfährst du, wie du dein Setup so gestaltest, dass es Live-tauglich ist, wie man Monitoring optimal nutzt, was es mit Mischpulten auf sich hat, was ein FOH ist und warum es eine Rolle spielt, dass dein Publikum sieht was du machst. Jetzt buchen Mehr Infos FAQ Individuelle Workshops Du hast Themen, die du hier nicht finden kannst? Wir stellen für dich einen für deine Anforderungen angepassten Workshop zusammen. Die Welt der Musikproduktion ist riesig, so dass wir nicht immer den Nagel auf den Kopf treffen können. Lass uns über deine oder eure Vorstellungen reden, wir entwickeln das Konzept und du bekommst genau das was du brauchst. Unsere Themenfelder sind breit gefächert und lassen sich super miteinander kombinieren. Jetzt buchen Mehr Infos FAQ Worauf wartest du noch? Musik ist mehr als nur Technik – es ist Gefühl, Leidenschaft und Ausdruck. Lass uns deine musikalischen Visionen zum Leben erwecken. Melde dich jetzt an, entdecke dein kreatives Potenzial und lerne, wie du aus Ideen echte Tracks machst. Hier geht es nicht um trockene Theorie – hier geht es um deine Musik, deine Kreativität und deinen ganz persönlichen Sound. Jetzt Termin buchen Hands-On mit Profi-Equipment Kleine Gruppen für maximale Betreuung Netzwerken mit der lokalen Musikszene Projekte von der Idee bis zur Umsetzung Hannes B. Ein toller Workshop. War sehr hilfreich. Vielen Dank! Jasmin L. Tolle Orga und spitzen Workshops. Tetje N. Hat ein Händchen für die richtigen Themen und Menschen.

  • Bude 3000

    Tinnibo – Dein Partner für Musikproduktion, Promotion & Workshops in Erfurt. Professionelle Services für Künstler und kreative Projekte.

  • Social Media Workshop | Tinnibo

    Lerne wie du als Künstler:in auf Social Media wächst, Content erstellst und deine eigene Marke aufbaust. Egal ob du mehr Follower aufbauen möchtest oder deine kreativen Werke besser vermarkten möchtest: In diesem Workshop lernst du alles was für ein nachhaltiges Wachstum wichtig ist. Start Grundlagen Content Creation Engagement Monetarisierung Für Dich Termine buchen Menu Close 04. Service Name Mach Schluss mit "Post & Pray" Zeit für echte Social Media Strategie! Du machst Musik, aber keiner hört sie? Was dich erwartet: 4 Module, die dich weiterbringen! 89,00€ Shop Now

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